MiCA & VASP-Registrierung in Österreich: Ein Leitfaden für Krypto-Unternehmen
Österreich war eines der ersten EU-Länder, das die VASP-Registrierung eingeführt hat. Da MiCA nun in Kraft ist, erfahren Sie hier, was Krypto-Unternehmen zur Einhaltung beachten müssen.
Österreich ist bei der Krypto-Regulierung der Zeit voraus. Die FMA hat bereits 2022 mit der Annahme von VASP-Registrierungen begonnen, und mit dem Inkrafttreten von MiCA ist Österreich als regulierter Krypto-Hub bestens positioniert.
Was ist die VASP-Registrierung?
Jedes Unternehmen, das Krypto-Börsen-, Wallet-Verwahrungs- oder Transferdienstleistungen in Österreich anbietet, muss sich gemäß FM-GwG bei der FMA registrieren. Ohne Registrierung ist das Geschäft illegal.
MiCA-Anforderungen (2024)
MiCA gilt für alle Anbieter von Krypto-Dienstleistungen (CASPs), die in der EU tätig sind. Kernanforderungen:
- Kapitalanforderungen je nach Dienstleistungsart (50.000 € – 150.000 €)
- Vollständiges AML/KYC-Programm implementiert
- Whitepaper für jedes angebotene Krypto-Asset
- Governance- und Risikomanagement-Framework
- Prudentielle Anforderungen und Versicherung
Das FMA-Registrierungsverfahren
Das Registrierungsverfahren dauert in der Regel 3–6 Monate. NEXORA erstellt das vollständige Dokumentationspaket, reicht den Antrag ein und übernimmt die gesamte Kommunikation mit der FMA in Ihrem Namen.
Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Erstberatung zu den Compliance-Anforderungen Ihres Krypto-Unternehmens.
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